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Sako
Doppel-As

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http://64.233.183.104/search?q=cache:ac4-ZgeGzXAJ:www.ostc.de/sed.pdf+%22sed%22Zeile+ausgeben&hl=de
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06.05.2005, 23:03 |
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bvQL
Moderator
   
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Dieser Befehl „sed“ hat mir bei meinem Ferialpraktikum viel Arbeit erspart. Man stelle sich einfach vor, wie viel Arbeit es wäre, 100 Dateien zu öffnen, um aus ihnen eine bestimmte Zeile zu löschen; wenn man „sed“ nicht kennt ...
__________________ »Woran arbeiten Sie?« »Ich bereite me...n Irrtum vor.« Dieses gesagt habend: ich halte es selbstverständlich für groben Unfug, das Hermeneutische transzendieren zu wollen, indem man es stets voraussetzt.
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17.08.2006, 13:09 |
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Thomas
Webmaster
     

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17.08.2006, 20:20 |
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Sako
Doppel-As

Dabei seit: Februar 2003
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Beiträge: 91 |
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dazu hätte ich eine Grundsatzdiskussion:
Programmierer nehmen Arbeitsplätze weg
Wenn es sed nicht geben würde, dann gäbe es mehr Arbeit was wiederum heißt, dass es weniger Arbeitslos geben würde.
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18.08.2006, 18:34 |
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bvQL
Moderator
   
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Nein. Obwohl es schon für so gut wie alles eine Open-Source-Lösung gibt, werden in der kalten Berufswelt immer noch Programmierer beschäftigt, das Rad neu zu erfinden (und darauf bereitet man uns auf der HTL hervorragend vor). Außerdem werden die Sekretärinnen nicht mit der Benutzung von sed vertraut gemacht. Genauso beschränken sich die Kurse in Textverarbeitung auf die Benützung von MS-Word, LaTeX (das im professionellen Verlagswesen eingesetzt wird) wird mit keinem Wort erwähnt.
Oder Bildverarbeitung: Alle Leute in der Firma, in der ich am Montag meinen letzten Arbeitstag leiste, öffnen CorelDraw, um ein Bild zu skalieren, was trotz neuer Rechner pro Bild 15 Sekunden dauert, um das skalierte Bild händisch in die Artikelverwaltung einzuspeisen, obwohl das mit ImageMagick vollautomatisch möglich wäre. Es sind aber Mitarbeiter, die eigentlich qualifiziertere Arbeiten in der Zeit machen sollten als 20 Mal am Tag CorelDraw zu öffnen, um Bilder zu verkleinern. So gesehen würde ein gewisser Grad an Automatisierung die Produktion steigern und Arbeitsplätze retten.
__________________ »Woran arbeiten Sie?« »Ich bereite me...n Irrtum vor.« Dieses gesagt habend: ich halte es selbstverständlich für groben Unfug, das Hermeneutische transzendieren zu wollen, indem man es stets voraussetzt.
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20.08.2006, 05:17 |
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Sako
Doppel-As

Dabei seit: Februar 2003
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Beiträge: 91 |
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gegenbeispiel:
Wir verwenden bei der Diplomarbeit ein Versionsmanagementsystem [1], welches uns die lästige Arbeit spart, Sourcecode den wir schreiben wieder zu vereinen. D.h. man kann gleichzeitig in der selben Datei was ändern, ohne, dass es zu gröberen Problemen kommt.
Man muss dann auch kein händisches Copy Paste mehr machen, um die Dateien wieder auf den aktuellsten Stand zu bringen.
Wenn es das nicht geben würde, dann müsste man das manuel machen, was wieder zu viel mehr Zeitaufwand führt, was wiederum dazu führt, dass es mehr Arbeitsplätze gibt.
[1]:
SVN - http://subversion.tigris.org/
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20.08.2006, 12:07 |
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bvQL
Moderator
   
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Wenn es das nicht geben w�rde, dann m�sste man das manuel machen, was wieder zu viel mehr Zeitaufwand f�hrt, was wiederum dazu f�hrt, dass es mehr Arbeitspl�tze gibt.
Den Zusammenhang mußt du einmal näher erklären. Du gehst hier davon aus, daß alle Arbeitnehmer auf der Welt nach verwendeter Arbeitszeit bezahlt werden. Daß dem so nicht ist, beweist schon dein konkreter Fall. Du hättest - als Beispiel - überhaupt gar nichts davon, mehr Zeit in die Arbeit zu investieren. Du hättest nur Nachteile, dein Arbeitgeber würde dich nicht besser bezahlen, weil du mehr Zeit brauchst, um eine Aufgabe zu erledigen (denn ich nehme an, ihr werdet pauschal für das ganze Projekt bezahlt, und nicht mit Stundenlohn). Außerdem halte ich es für unwahrscheinlich, daß, um deinem Beispiel gerecht zu werden, nur deshalb jemand angeheuert wird, um Versionsmanagement händisch zu erledigen.
__________________ »Woran arbeiten Sie?« »Ich bereite me...n Irrtum vor.« Dieses gesagt habend: ich halte es selbstverständlich für groben Unfug, das Hermeneutische transzendieren zu wollen, indem man es stets voraussetzt.
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20.08.2006, 14:53 |
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